Traumjob in Kanada? Interview mit Kathy von Fraserway RV

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Kanada hat für viele Menschen den Geschmack von Abenteuer und so manch einer träumt davon alles hinter sich zu lassen und in Kanada einen Neuanfang zu wagen. Kathleen aus Berlin hat diesen Sprung ins kalte Wasser bzw. über den Teich vor drei Jahren gewagt. Heute ist sie Rentals Manager in Bedford (Halifax) bei Fraserway RV, dem größten Wohnmobilvermieter in Kanada. Mit Mein Kanada-Reiseplaner sprach sie in einem Interview über Themen wie Auswandern, Heimweh, Nova Scotia und Currywurst.

 

Wann hattet Du die Idee nach Kanada auszuwandern?

Auszuwandern war nie der eigentliche Plan. Ich wollte mal raus aus Deutschland, aus Berlin und was für mich tun. Reisen, ein bisschen arbeiten und entscheiden, was ich in Deutschland als nächstes machen will. In meinem Job in Deutschland war ich nicht mehr glücklich. Ich hatte das Gefühl nicht weiterzukommen und gegen Wände zu rennen. Berlin war mir mittlerweile zu laut, zu voll und überlaufen. Mich zog es irgendwo hin, wo ich all dem für eine Weile entfliehen konnte. Kanada war in diesem Moment das einzige Land in dem ich noch für ein Work and Travel Visa in Frage kam, da ich bereits 34 Jahre alt war.

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Kanada für viele der Traum vom Neuanfang und Abenteuer

Wie lang dauerte die Vorbereitung und gab es Schwierigkeiten?

Von meiner Bewerbung für das Work & Travel Visa bis zu meiner Abreise nach Halifax sind es knapp vier Monate gewesen. Über die Website des Arbeitsamts hatte ich gesehen, dass Fraserway RV deutschsprachige Mitarbeiter sucht. Ich hatte mich beworben, zwei Wochen später ein Telefon-Interview und zwei Stunden später einen Vertrag in der Tasche. Von da an gab es nicht wirklich mehr ein zurück. Im Grunde genommen hatte ich alles organisiert, bevor ich Deutschland verlassen habe:  Termin bei der Bank für ein Konto, Telefonanbieter gesucht, Wohnung für die ersten paar Monate und meinen Aufenthalt in Halifax, Auslandskrankenversicherung usw.

In Deutschland alles abzumelden war unproblematisch: Job gekündigt, Wohnung gekündigt, Versicherungen ect. Das alles hat nicht länger als ein paar Tage gedauert. Für mich war dies alles einfach, ich war schon immer gut Sachen zu organisieren. Hürden gab es nicht wirklich. Na ja, gut, ich wusste ich würde meine Oma und meine Freunde vermissen, aber alle waren sehr glücklich für mich.

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Teamplay wird bei Fraserway RV groß geschrieben: Kathy (links) mit Kollegin Marie

 

Warum Nova Scotia und nicht der Wilde Westen Kanadas?

Ich muss ganz ehrlich sagen, Halifax war eher ein Zufall als geplant. Ich wollte nicht wieder in die Großstadt. Das war ja einer der Gründe warum ich mal aus Deutschland raus wollte. Berlin wurde mir einfach zu viel. Also waren Vancouver, Toronto und Calgary schon mal nicht in engerer Auswahl. Fraserway RV hatte mir die Stelle in Halifax angeboten und für mich war dies ein guter Start für mein Kanada-Abenteuer. Ich hätte mich dann vom Osten in den Westen vorgearbeitet. Dass ich hier “hängen geblieben” bin war genauso überraschend für mich, wie für meine Familie und Freunde.

Bis jetzt habe ich es noch nicht eine Minute bereut und würde nirgends anders mehr hinwollen. Ich habe mich in mein Nova Scotia verliebt und kann mir nicht mehr vorstellen wo anders zu leben. Den Westen habe ich mir angeschaut, dort halten, würde mich aber nichts. Die Menschen hier in den Maritimes haben mir so viel gegeben, die Natur ist atemberaubend und ich habe überall Wasser um mich rum. Schon meine Erzieherin im Kindergarten hat mich immer Hummel genannt, weil ich nie wirklich lange irgendwo sein konnte. Hier habe ich zum ersten Mal das Gefühl wirklich zu Hause zu sein.

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Die besten Campground in Nova Scotia auf einen Blick

 

Konntest Du in Kanada schnell Fuß fassen?

Ja, schneller als dies in Deutschland möglich wäre. Meine Kollegen sind sehr herzlich und haben mich sofort aufgenommen und integriert. Kein Konkurrenzverhalten, keine “blöden” Sprüche. Sie waren alle interessiert von mir zu hören und mehr über mich zu erfahren. Sowas war ich nicht gewohnt und ich war super überrascht, wie schnell ich mich hier heimisch gefühlt habe.

Dasselbe gilt für Freunde finden. Meine “Roomies”, also Mitbewohner, haben mich überall mit hingenommen und in null Komma nichts habe ich Freunde gefunden. Mittlerweile habe ich einen grösseren Freundeskreis hier in Kanada, als ich je in Deutschland hatte. Die Herzlichkeit der Maritimers ist einer der Gründe warum ich mich hier zu Hause fühle.

Wie sieht es mit Deinem Heimweh aus?

Ist es jetzt schlimm, wenn ich Nein sage? Ich habe hier alles gefunden, was ich in Deutschland nie wirklich finden konnte und bin für mich selber zur Ruhe gekommen. Ich liebe meinen Job, habe einen wunderbaren Partner, die besten Freunde, die man sich wünschen kann und meinen Motorradführerschein. Wenn ich etwas benennen müsste, das ich aus Deutschland vermisse, würde es meine Oma sein und eine gute Currywurst.

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Station von Fraserway RV in Bedford (Halifax)

Wie verläuft Dein Arbeitstag bei  Wohnmobilvermieter Faserway RV?

Mein Tag startet meistens zwischen 7.00 Uhr  und 7.30 Uhr. Mein Team und ich besprechen den Tag und was alles erledigt werden muss. “Housekeeping” arbeitet an den Motorhomes, die für den nächsten Tag bestimmt sind, unser Techniker macht die jeweiligen Inspektionen und meine Customer Service Mitarbeiter überprüfen die Einheiten, die am selben Tag abgeholt werden. Unser Shuttle Fahrer bekommt seine Abholliste und macht sich auf den Weg. Unsere ersten Kunden kommen meist zwischen 8.30 Uhr und 9.00 Uhr in der Station an. Je nachdem was für ein Tag uns erwartet, haben wir zwischen 5 Uhr und 12 Uhr Abholungen und einige Abgaben.

Für eine Übergabe benötigen wir meistens eine Stunde. Damit ist es aber meistens nicht getan. Informationen zur Region, Buchung von Campingplätzen oder Fähren, Spezialwünsche von Kunden, alles dies fällt zwar nicht in unseren Aufgabenbereich, machen wir aber trotzdem gerne.

Ab circa 14 Uhr wird es ruhiger und wir machen eine kurze Pause. Danach muss der nächste Tag organisiert werden. Ich ziehe mich dann meistens in mein Büro zurück und beantworte Emails, Hotel-Abholungen, Reparaturen an Motorhomes, Schadensregulierungen und kümmere mich um Probleme die Kunden während Ihrer Reise haben. Bei einer kleinen Station wie Halifax muss alles straff organisiert sein, sonst klappt es nicht. Ohne ein gutes Team funktioniert das nicht. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich mich auf jeden einzelnen meiner Mitarbeiter verlassen kann. Um 17 Uhr machen wir die Station zu. Das bedeutet aber nicht, dass der Tag dann zu Ende ist. Manchmal müssen wir noch eine Kundeneinheit, also Wohnmobil austauschen oder haben eine späte Abholung. Das ganze wiederholt sich sechs Tage die Woche, obwohl einer nie dem anderen gleicht und es nie langweilig wird.

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Seit wann bist Du bei bei Fraserway RV? Welche Möglichkeiten gibt es?

Ich habe am 06. Mai 2013 bei Fraserway RV als Customer Service Mitarbeiter angefangen. Am 14. Februar 2014 habe ich die Station als Rental Manager übernommen. Im September 2013 wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen kann über den Winter bei Fraserway RV zu arbeiten. Die damalige Rental Managerin hatte einen dreimonatigen Urlaub geplant und brauchte eine Vertretung. Ich habe sofort zugesagt und hab mich gefreut wie ein Honigkuchen Pferd. Während dieser Zeit gab es einige Änderungen innerhalb der Firma und meine Chefin hat sich entschieden die Station in Calgary zu übernehmen. Als ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen kann die Station zu leiten, brauchte ich nicht eine Sekunde und habe sofort zugesagt.

Man muss dazu sagen, dass ich unheimlich viel Glück hatte und einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Normalerweise sind die Stellen bei Fraserway RV auf die Sommer Saison beschränkt und man hat wenig Chancen über den Winter in der Firma zu bleiben. Die besten Möglichkeiten gibt es wahrscheinlich im Westen, in den grösseren Stationen. Fraserway RV ist nie abgeneigt Talenten und guten Mitarbeitern eine Chance zu geben, aber da es sich bei der Wohnmobilvermittlung um einen größtenteils im Sommer stattfindenden Zweig handelt, sind die Möglichkeiten eher gering.

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Deine aufregendsten Momente in Kanada?

Oh, da könnte ich glaube ich ein Buch schreiben. Mein bisher schönster Moment ist noch gar nicht so lange her. Ich habe vor einigen Wochen meine Kawasaki Vulcan 500 gekauft und meinen Motorradführerschein gemacht. Jetzt kann ich zusammen mit meinem Partner auf Touren gehen. Aber ich denke, es gibt so viele schöne Momente, man kann sich nicht wirklich nur auf einen festlegen.

Mein schrecklichster, was soll ich sagen. Ich glaube das war mein Autounfall im Januar 2015. Mir ist, bei eingeschneiter Fahrbahn ein Auto auf meiner Spur entgegen gekommen und wir haben uns nur um Haaresbreite verfehlt. Ich bin im Graben gelandet und das andere Auto ist einfach weitergefahren. Wenn dies auch einer der schrecklichsten Momente war, hat mir dies aber auch gezeigt warum ich die Menschen hier so liebe. Nicht weniger als zehn Autos haben angehalten und trotzdem es Hundekalt war und geschneit hat, haben alle gewartet und sich um mich gekümmert bis das Abschleppauto da, und ich sicher war. Maritimers at their best!!!

Lustig ist es hier immer. Es gibt keinen Tag an dem ich nicht was zu lachen habe. Egal ob es auf Arbeit oder Privat ist. Ich habe so viele wundervolle Menschen in meinem Leben, die mich alle glücklich machen. Allein was man jedes Jahr zusammen mit den Kunden erlebt. Die witzigsten Momente sind wahrscheinlich die Sprachbarrieren. Kurz vor dem Ende der Saison hatten wir einen Kunden aus der Schweiz. Mein Kollege hat die Abgabe gemacht und kam ganz aufgeregt und hochrot ins Büro gerannt. Er meinte nur: “Der Kunde meint , er kann das Motorhome noch nicht verlassen, weil er einen Puff darin hat”. Ich weiß, was ein Puff in Deutschland ist, in der Schweiz will man damit einfach nur sagen, das noch nicht aufgeräumt ist. Wir haben herzlich gelacht.

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Deine drei Geheimtipps für Nova Scotia?

Nur drei? Das ist schwierig. Ich bin ein Fan von der Sugar Moon Farm. Dies ist eine Maple Syrup Farm in der Nähe von Truro. Diese ist das ganze Jahr geöffnet und man kriegt nicht nur die besten Pancakes mit hauseigenem Syrup, ein Museum mit der Geschichte über die Herstellung gibt es auch. John’s Lunch in Dartmouth hat wahrscheinlich die besten Fish und Chips oder Clams die ich je gegessen habe. Nicht wirklich schön und wenn man zuerst rein geht, will man gleich wieder rückwärts raus, aber das Essen, sooooo gut.

Amöba ist ein Segelschiff das auf dem Bras’ Dor Lake seine Runden im Sommer dreht. Mit eigens abgerichteten Seeadlern die zum Schiff kommen um sich Futter zu holen. Für wenig Geld bekommt man eine grandiose Tour und einen unvergesslichen Kapitän.

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Welche Qualitäten sollte ein Bewerber für den Job mitbringen?

Das werde ich sehr oft gefragt. Ich suche nach jungen, motivierten und abenteuerlustigen Menschen. Jemand der mitdenkt und Ideen einbringt. Kundenservice ist mein Job und ich erwarte von meinen Mitarbeitern vollen Einsatz für den Kunden, so lange es realisierbar ist. Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit einer fremden Kultur gegenüber und Verständnis dafür, dass man Deutschland nicht mit Kanada vergleichen kann. Ich schau auf die Persönlichkeit und wie diese in mein Team und zu meinen Kunden passt. Gut, bei den Sprachkenntnissen kann ich keine Kompromisse machen. Englisch ist Voraussetzung. Jede andere Sprache ist von Vorteil. Man muss keine ewige Liste von Abschlüssen haben und auch junge Leute, die gerade erst die Schule abgeschlossen haben, sind bei mir Willkommen. Ich schau mir die Bewerber an, rede mit Ihnen und frage auch, warum sie denken diesen Job meistern zu können. Man darf nicht vergessen, es kann sehr stressig werden, man muss an Wochenenden arbeiten und zu jedem Kunden freundlich sein.

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Siehst Du Deine Zukunft in Kanada?

Das kann ich definitiv mit Ja beantworten. Ich fühle mich hier zu Hause, weiß aber auch, dass Kanada genauso seine Probleme hat wie auch Deutschland. Ich höre immer wieder, dass Leute davon träumen auszuwandern. Super, ABER Urlaub hat nichts mit der Realität zu tun. Man kann zwei Wochen, in denen man sich die schönen Seiten Kanadas anschaut, nicht mit dem “normalen” Leben vergleichen. Es ist nicht einfach nach Kanada einzuwandern und ich würde jedem der mit dem Gedanken spielt raten, sich dies genau zu überlegen. Man braucht starke Nerven, viel Geduld, ein gutes finanzielles Polster und lässt im schlimmsten Fall Familie, Freunde ect. zurück. Man muss wieder ganz von vorne Anfangen und muss sich beweisen. Niemand in Kanada wartet auf Jemanden aus Deutschland um zu hören wie gut dort alles ist. Ich habe es leider immer wieder erlebt, dass europäische Einwanderer Vergleiche ziehen. Das sollte man ganz schnell ablegen. Wenn man in ein anderes Land zieht, muss man sich auf Änderungen einstellen und sich selber ändern. Es bedeutet nicht, dass man seine Traditionen nicht mitbringen kann. Das wird hier sogar sehr gerne gesehen und geschätzt. Allein hier in Nova Scotia gibt es viele Menschen die irgendwann mal deutsche Vorfahren hatten und sich gerne über die Geschichte unterhalten. Es ist, denke ich, eine Kunst einen guten Mittelweg zu finden. Ich für mich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen. Deutschland ist ein wunderschönes Land, meine Heimat und mein Herz habe ich hier in Kanada.

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Was ist der größte Unterschied zu einem Job in Deutschland?

Die Kollegen! Es ist hier nicht weniger stressig, den Unterschied machen die Leute mit denen ich arbeite. Hier ist ein Team noch ein Team. Wir lachen zusammen, machen Witze, weinen zusammen und kennen unsere Familien. Wir helfen einander und leben nicht in einem ständigen Konkurrenzverhalten. Das macht für mich den großen Unterschied.

Dein kanadisches Lieblingsgericht oder Getränk?

Ich habe mal jemanden gefragt, was kanadische Küche eigentlich so her gibt. Nicht viel. Es ist ein Mix aus so vielen verschiedenen Kulturen und es gibt wirklich wenige Gerichte die “rein” kanadisch sind. Das einzige was mir in den Sinn kommt ist Poutine und Rapi Pie. Ich mag beides sehr gerne. Und ich habe mich mittlerweile an kanadische Bier gewöhnt.

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Wo kann man überall bei Fraserway RV in Kanada arbeiten?

Wir haben sieben Stationen in Kanada:  Whitehorse, Delta und Abbotsford ( Vancouver), Airdrie ( Calgary), Le Duc ( Edmonton), Cookstown ( Toronto) und Bedford (Halifax). Den meisten Bedarf gibt es in den Station um Vancouver and Calgary. Dort wollen natürlich auch die meisten jungen Leute hin. Wobei ich persönlich mehr Fan von den kleineren Stationen in Toronto und Halifax bin.

  

Kontakt:
Kathleen El Kallout
Rentals Manager Bedford (Halifax)
Email: kathleen.k@fraserway.com

726 Rocky Lake Drive
Bedford, NS B4A 2T7

Phone: 902-835-8377
Toll Free: 1-800-263-5558
Fax: 902-835-8376

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Kanadas größter, unabhängiger Wohnmobilvermieter Fraserway RV sucht Service orientierte und engagierte Rental Agents (m/w) zur Verstärkung ihrer Teams in Whitehorse, Vancouver, Calgary, Toronto und Halifax. Bewerbe dich jetzt für die Saison 2017.

Einsatzzeitraum: April/Mai – Mitte/Ende Oktober 2017

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Die Voraussetzungen:

  • Idealerweise Erfahrung in der Dienstleistungsbranche
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Freude an der Dienstleistung
  • Teamgeist

Hinweis: Dieses Stellenangebot richtet sich ausschließlich an Teilnehmer (m/w) der International Experience Canada (ICE) Programms. Bitte prüfe die Zugangsvoraussetzungen hier.

Bewerbe dich bitte per Email in Englischer Sprache bei Bernie Lehmann – bernie@fraserway.com, Fraserway RV Rental

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